16.04.2021 in Bundestag

Wahlkreiskonferenz nominiert Cordelius Ilgmann als Bundestagskandidat für den Wahlkreis 195

 

Auf ihrer Wahlkreiskonferenz in Bad Blankenburg hat die SPD Dr. Cordelius Ilgmann für die kommende Bundestagswahl für den Wahlkreis 195 einstimmig zu ihrem Kandidaten gewählt. Darüber hinaus wurde Alexander Meinhardt-Heib als Listenkandidat nominiert. Der Wahlkreis umfasst die Landkreise Saalfeld-Rudolstadt, Saale-Holzland-Kreis und Saale-Orla-Kreis.

 

17.03.2021 in Bildung & Kultur

Der Bund fördert das Ensemble Bergfried mit fast zwei Millionen Euro!

 

Als Mitglied der Jury für dieses Bundesprogramm bin ich sehr stolz, dass wir das im zweiten Anlauf geschafft haben. Seit ich den herrlichen Park im letzten Sommer besucht habe, war ich noch mehr von diesem Projekt überzeugt. Ich danke Landrat Marko Wolfram, Bürgermeister Steffen Kania und meinem Kollegen Volkmar Vogel: zusammen waren wir für Saalfeld erfolgreich! 

27.02.2021 in Soziales

Petra Rottschalk zur Landesvorsitzenden der AWO Thüringen gewählt

 

Die AWO Thüringen hat seit gestern eine neue Landesvorsitzende: unsere Genossin Petra Rottschalk aus Rudolstadt.

Eine denkbar gute Wahl! Wir wünschen viel Erfolg.

AWO Thüringen: Petra Rottschalk zur Landesvorsitzenden der AWO Thüringen gewählt (awothueringen.de)

29.06.2020 in Allgemein

Das Endergebnis der Landratswahl 2020 ist da!

 

Herzlichen Dank für das entgegengebrachte Vertrauen.

https://www.facebook.com/WolframMarko/posts/162263888696390

28.06.2020 in Allgemein

Heute ist es soweit - die Landratswahl steht an!

 

Von 8.00 bis 18.00 Uhr haben Sie die Möglichkeit Ihre Stimme abzugeben.

Nutzen Sie Ihren Sonntagsspaziergang und verbinden Sie ihn mit einem Stopp am Wahllokal.

Wichtig: vergessen Sie nicht Ihre Wahlbenachrichtigungskarte. Hier finden Sie auch die Informationen zu dem für Sie zuständigen Wahllokal.

Nutzen Sie Ihre Chance die Weiterentwicklung unseres schönen Landkreises mitzubestimmen - jede Stimme zählt! ????

03.05.2019 in Allgemein von SPD Rudolstadt

Sport für Rudolstadt

 

Rudolstadt punktet in Sachen Sport mit 4.670 Mitgliedern in 43 Vereinen, einer aktiven Kinderund Jugendarbeit, die wichtige präventive und soziale Aufgaben wahrnimmt und  zahlreichen überregionalen Wettbewerben von erheblicher touristischer Bedeutung. Als Sozialdemokraten setzen wir uns für eine dauerhafte und großzügige Sportförderung ein – sportliches Engagement in unserer Stadt ist unentbehrlich für Gesundheit, Geselligkeit und gesellschaftlichen Zusammenhalt über alle Generationen und Bevölkerungsschichten hinweg.

• Aktualisierung der Sportstättenleitplanung
• Weiterentwicklung des Sport- und Freizeitgeländes um das Städtische Stadion
• Verdopplung der Zuschüsse für die Sportvereine im Rahmen der Rudolstädter
Sportförderrichtlinie in Höhe von mindestens 30 T€ pro Jahr
• Erhalt des Freibades im Heinepark
• Kostenfreie Bereitstellung der Sportanlagen und -hallen für den Trainings- und
Wettkampfbetrieb der Vereine
• Familien- und bürgerfreundliche Preisgestaltung im Freizeit- und Erlebnisbad Saalemaxx
• Unterstützung überregionaler Sportveranstaltungen (Schiller-Staffel-Lauf, Getting tough
sowie deutsche und internationale Meisterschaften)
• Anerkennung des hohen ehrenamtlichen Engagements der Übungs-, Organisations- und
Jugendleiter durch angemessene Förderung
• Vernetzung von Angeboten der Sportvereine mit Projekten und Einrichtungen der
Jugendarbeit und der Jugendsozialarbeit

29.04.2019 in Allgemein von SPD Rudolstadt

Wirtschaft für Rudolstadt

 
Stadtrat Wirtschaft

Rudolstadt ist ein dynamischer und erfolgreicher Wirtschaftsstandort. Gute Handwerksbetriebe haben sich hier ebenso wie Filialen traditioneller Großunternehmen niedergelassen, weil Infrastruktur und eine bestens ausgebildete Arbeitnehmerschaft Umsatz, Produktivität und Expansion versprechen. Die Gewerbesteuereinnahmen steigen mittel- und langfristig. Die Erfolge  z.B. der Aeropharm GmbH, BASF, Papierfabrik Jass, Siemens, RSB (Rudolstädter Systembau), Ankerstein GmbH und des TITK lassen auch für die Zukunft eine positive Entwicklung erwarten.

Wirtschaft und Arbeit sind Grundpfeiler einer gesunden Stadtentwicklung. Die Stadt selbst kann kaum Arbeitsplätze schaffen, aber die Stadtverwaltung kann durch ein attraktives Wirtschafts-  und Ansiedlungskonzept entsprechende Anreize setzen. Als Sozialdemokraten wollen wir uns dafür einsetzen, Rudolstadt attraktiv für größere Unternehmen, aber auch für die kleinen und mittelständischen Betriebe in Handwerk, Gewerbe, Dienstleistung und Industrie zu gestalten.


• Proaktive Neuansiedlung von Unternehmen muss Sache des Bürgermeisters werden –
Rudolstadt punktet mit attraktiven Standortvorteilen
• Effektivere und unbürokratische Begleitung für ansässige und zukünftige
Gewerbetreibende
• Engere Vernetzung mit dem erfolgreichen Wirtschafts- und Forschungsraum Jena
• Bündelung aller Initiativen zur Gewinnung von Fachkräften
• Guter Lohn für gute Arbeit in allen Wirtschaftsbereichen – der von der SPD erkämpfte
Mindestlohn ist dafür eine gute Voraussetzung
• Ausbau der Breitbandnetze bis 2021 für alle Ortsteile! Schnelles Internet ist für immer
mehr Gewerbetreibende ein wichtiger Standortfaktor. Lebensqualität und
Teilhabechancen vieler Menschen sind davon unmittelbar betroffen
• Erhalt aller Ausbildungsgänge an der Berufsschule Rudolstadt – ohne Berufsschüler keine
Lehrlinge für unser Handwerk

01.11.2017 in Parteileben von SPD Thüringen

Herzlich willkommen!

 

Am Samstag, den 28. Oktober 2017, fand ein weiteres Neumitgliedertreffen der SPD Thüringen in der Gedenkstätte „Gothaer Tivoli“, einer der Gründungsstätten der Deutschen Sozialdemokratie, statt.

13.10.2017 in Ankündigungen von SPD Thüringen

Sozialdemokratischer Kommunalkongress

 

Am 24. Oktober 2017 veranstalten die SPD Thüringen und die Sozialdemokratische Gemeinschaft für Kommunalpolitik Thüringen (SGK) ihren mittlerweile vierten gemeinsamen Kommunalkongress in Erfurt.

03.10.2017 in Allgemein von SPD Thüringen

Klostermann bekräftigt Absage an Fortsetzung der Großen Koalition

 

Der Landesgeschäftsführer der Thüringer SPD, Michael Klostermann, bekräftigt die Absage der Landespartei an eine Fortsetzung der Großen Koalition im Bund.

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